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Regionalflugzeuge in Paris gefragt

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer konnte am Dienstag den Verkauf einiger Maschinen vermelden. So stockte Conviasa die bestehende Bestellung um sieben Embraer 190 auf, Japan Airlines outete sich als Besteller von vier E170-Jets und...

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VistaJet mit Großbestellung

Die Schweizer Bedarfsfluggesellschaft VistaJet hat bei Bombardier eine Großbestellung über bis zu vierzig Challenger 350 Businessjets aufgegeben. Zwanzig Maschinen davon sind fixe Orders, zwanzig weitere sind Optionen. VistaJet verfügt bereits...

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LH: SB-Kofferaufgabe im Ausbau

Lufthansa bereitet schrittweise den endgültigen Abschied von "bemannten" Check-In-Schaltern vor. So investiert das Unternehmen einer Medienmitteilung nach intensiv in "innovative Technologien", darunter auch...

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Korean Air "shoppt" bei Boeing

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing konnte mit Korean Air während der Flugzeugmesse in Paris eine Verpflichtungserklärung über den Kauf von elf Langstreckenflugzeugen unterzeichnen. Der Auftragswert beträgt Angaben des amerikanischen...

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Verfasst am: 02.02.12 12:24

Von: Roman Payer

American Airlines könnte 13.000 Jobs streichen

Foto: AirTeamImages.com

Nach der Insolvenz von American Airlines stehen nun an die 13.000 Jobs auf der Kippe. CEO Tom Horton hat sich gestern mit den Gewerkschaften zu Gesprächen getroffen. Dabei nannte er erste Details des radikalen Sparplans. Mechaniker und Bodenpersonal dürfte es am stärksten treffen, aber auch die Kündigung von 2.300 Flugbegleiter und 400 Piloten steht im Raum.

13.000 Mitarbeiter sollen gekündigt werden, das sind mehr als doppelt so viele wie Österreichs größte Fluggesellschaft AUA derzeit beschäftigt. American Airlines ist die weltweit drittgrößte Fluggesellschaft, laut Eigenangaben arbeiten aktuell mehr als 88.000 Leute für den Konzern.

In einem Mitarbeiter-Brief schrieb Horton gestern: “We will end this journey with many fewer people.” Durch das Sparpaket soll der Branchenriese aber wieder auf Kurs gebracht werden. Der Plan sieht neben der Kündigungswelle auch weitere Kostenreduktionen vor. Die Spritkosten sollen durch neue Flieger gesenkt werden. Bis 2017 sollen jährlich zwei Milliarden US-Dollar in die Flottenerneuerung gesteckt werden.

AMR, die Konzernholding von American Airlines, hatte im November des vergangenen Jahres Insolvenz nach Chapter 11 anmelden müssen. Auf den Flugbetrieb gab es aber keine Auswirkungen. In letzter Zeit gab es mehrere Gerüchte, dass eine der anderen großen US-Airlines American aufkaufen könnte.


 
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