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Regionalflugzeuge in Paris gefragt

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer konnte am Dienstag den Verkauf einiger Maschinen vermelden. So stockte Conviasa die bestehende Bestellung um sieben Embraer 190 auf, Japan Airlines outete sich als Besteller von vier E170-Jets und...

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VistaJet mit Großbestellung

Die Schweizer Bedarfsfluggesellschaft VistaJet hat bei Bombardier eine Großbestellung über bis zu vierzig Challenger 350 Businessjets aufgegeben. Zwanzig Maschinen davon sind fixe Orders, zwanzig weitere sind Optionen. VistaJet verfügt bereits...

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LH: SB-Kofferaufgabe im Ausbau

Lufthansa bereitet schrittweise den endgültigen Abschied von "bemannten" Check-In-Schaltern vor. So investiert das Unternehmen einer Medienmitteilung nach intensiv in "innovative Technologien", darunter auch...

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Korean Air "shoppt" bei Boeing

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing konnte mit Korean Air während der Flugzeugmesse in Paris eine Verpflichtungserklärung über den Kauf von elf Langstreckenflugzeugen unterzeichnen. Der Auftragswert beträgt Angaben des amerikanischen...

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Verfasst am: 29.08.11 11:07

Von: Roman Payer

Turkish Airlines schreibt rote Zahlen

Foto: AirTeamImages.com

Turkish Airlines haben im ersten Halbjahr 10 Prozent mehr Passagiere befördert, das teilte die börsennotierte Fluggesellschaft am Montagvormittag mit. Insgesamt sind das 14,8 Millionen Passagiere in der ersten Jahreshälfte. Die Zahlen der Business Class-Passagiere legten sogar um 14 Prozent zu und machen am gesamten Passagieraufkommen fast 4 Prozent aus. Der Halbjahresumsatz stieg um ein Drittel auf fast fünf Milliarden Türkische Lira, das sind umgerechnet 1,9 Milliarden Euro.

Turkish betreibt ein massives Wachstum, dass die europäischen Carrier bedroht, zeigt eine Analyse von airliners.de. Dass die Expansion aber finanzielle Opfer fordert, offenbart die Halbjahresbilanz. Wegen der Flottenerweiterung in der Langstrecke habe sich die Kapazität erhöht. Dadurch seien die Auslastung und der Yield negativ beeinflusst worden, schreibt Turkish Airlines in der heutigen Pressemitteilung. Unterm Strich ergibt das ein operatives Minus von 105 Millionen Euro. Wegen Währungsschwankungen verdoppelte sich der Nettoverlust auf 215 Millionen Euro.

Ein Drittel der Turkish-Piloten wurde erst in diesem Jahr eingestellt. 2.449 Piloten fliegen derzeit für die türkische Fluglinie. In Kabine sind es mit 5.537 Flugbegleitern 26 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt beschäftigt der teilstaatliche Flagcarrier 17.840 Mitarbeiter.


 
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