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Berlin: Eröffnung im März 2013

Der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat in seiner gestrigen Sitzung die Gründe für die Verschiebung des Eröffnungstermins sowie die nächsten Schritte bei der Realisierung des Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt...

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Airbus hat Lösung für A380-Haarrisse

Der Finanzdirektor der Airbus-Mutter EADS, Hans-Peter Ring, gab heute in Paris bekannt, dass das Unternehmen eine Lösung gefunden hat, um die in der Vergangenheit aufgetretenen Risse an der Tragfläche des Airbus A380 zu verhindern. Eine Mischung aus...

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Wizz Air kehrt nach Slowenien zurück

Gute Nachrichten für den Flughafen Ljubljana: Nach vier Jahren kehrt die ungarische Low Cost Airline Wizz Air wieder auf den slowenischen Airport zurück, der in den letzten Jahren mit sinkenden Flugbewegungen zu kämpfen hatte.

Ab Oktober wird Wizz...

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Lufthansa trotz Sparkurs an TAP interessiert

Die Deutsche Lufhansa könnte die portugiesische Airline TAP übernehmen. Das berichtet die Financial Times in ihrer heutigen Ausgabe. Vorallem die Verbindungen nach Lateinamerika wären für die AUA-Mutter interessant.

Konzern-Chef Christoph Franz...

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Verfasst am: 02.02.12 12:24

Von: Roman Payer

American Airlines könnte 13.000 Jobs streichen

Foto: AirTeamImages.com

Nach der Insolvenz von American Airlines stehen nun an die 13.000 Jobs auf der Kippe. CEO Tom Horton hat sich gestern mit den Gewerkschaften zu Gesprächen getroffen. Dabei nannte er erste Details des radikalen Sparplans. Mechaniker und Bodenpersonal dürfte es am stärksten treffen, aber auch die Kündigung von 2.300 Flugbegleiter und 400 Piloten steht im Raum.

13.000 Mitarbeiter sollen gekündigt werden, das sind mehr als doppelt so viele wie Österreichs größte Fluggesellschaft AUA derzeit beschäftigt. American Airlines ist die weltweit drittgrößte Fluggesellschaft, laut Eigenangaben arbeiten aktuell mehr als 88.000 Leute für den Konzern.

In einem Mitarbeiter-Brief schrieb Horton gestern: “We will end this journey with many fewer people.” Durch das Sparpaket soll der Branchenriese aber wieder auf Kurs gebracht werden. Der Plan sieht neben der Kündigungswelle auch weitere Kostenreduktionen vor. Die Spritkosten sollen durch neue Flieger gesenkt werden. Bis 2017 sollen jährlich zwei Milliarden US-Dollar in die Flottenerneuerung gesteckt werden.

AMR, die Konzernholding von American Airlines, hatte im November des vergangenen Jahres Insolvenz nach Chapter 11 anmelden müssen. Auf den Flugbetrieb gab es aber keine Auswirkungen. In letzter Zeit gab es mehrere Gerüchte, dass eine der anderen großen US-Airlines American aufkaufen könnte.


 
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