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Berlin: Eröffnung im März 2013

Der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat in seiner gestrigen Sitzung die Gründe für die Verschiebung des Eröffnungstermins sowie die nächsten Schritte bei der Realisierung des Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt...

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Airbus hat Lösung für A380-Haarrisse

Der Finanzdirektor der Airbus-Mutter EADS, Hans-Peter Ring, gab heute in Paris bekannt, dass das Unternehmen eine Lösung gefunden hat, um die in der Vergangenheit aufgetretenen Risse an der Tragfläche des Airbus A380 zu verhindern. Eine Mischung aus...

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Wizz Air kehrt nach Slowenien zurück

Gute Nachrichten für den Flughafen Ljubljana: Nach vier Jahren kehrt die ungarische Low Cost Airline Wizz Air wieder auf den slowenischen Airport zurück, der in den letzten Jahren mit sinkenden Flugbewegungen zu kämpfen hatte.

Ab Oktober wird Wizz...

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Lufthansa trotz Sparkurs an TAP interessiert

Die Deutsche Lufhansa könnte die portugiesische Airline TAP übernehmen. Das berichtet die Financial Times in ihrer heutigen Ausgabe. Vorallem die Verbindungen nach Lateinamerika wären für die AUA-Mutter interessant.

Konzern-Chef Christoph Franz...

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Verfasst am: 03.02.12 10:44

Von: Roman Payer

ANA erholt sich von Tsunami und Fukushima

Leichter Gewinnrückgang und geringes Umsatzplus prägten die ersten neun Monate nach der Japan-Krise.

All Nippon Airways ist weltweit die erste Fluggesellschaft, die die neue Flugzeuggeneration Boeing 787 „Dreamliner“ im Linienverkehr einsetzt – unter anderem auch nach Frankfurt. (Foto: AirTeamImages.com)

Die japanische Fluggesellschaft ANA kann aufatmen. Nach dem Tsunami und der Atom-Katastrophe erhole sich die Passagiernachfage, teilte die Airline mit und meldet für den Zeitraum April bis Dezember eine Umsatzsteigerung um drei Prozent auf umgerechnet 9,7 Milliarden Euro. Die Fluglinie erreichte bei einem operativen Gewinn in Höhe von umgerechnet etwa 823,5 Millionen Euro einen Nettogewinn von 304,6 Millionen Euro, im Vorjahreszeitraum waren 339 Millionen Euro.

ANA hatte nach dem Passagiereinbruch letzten März rasch reagiert: Strecken vorübergehend gestrichen, Flugzeuge stillgelegt, Kosten gesenkt und die Nachfrage mit billigen Tickets stimuliert. Profitieren konnte das Unternehmen außerdem vom Währungskurs des starken Yen.

Doch die Prognosen bleiben unsicher. Ständig steigende Ölpreise und die Schuldenkrise der Eurozone würden auch den japanischen Markt belasten. ANA will daher heuer insgesamt 271 Millionen Euro einsparen, geht aus der aktuellen Pressemeldung zu den Quartalszahlen hervor.

ANA ist Mitglied der Star Alliance und gemessen an der IATA-Passagierstatistik eine der zehn größten Fluggesellschaften der Welt. Sie fliegt mit 164 Passagierflugzeugen zu 80 Destinationen rund um den Globus.


 
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