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Air France & Sri Lankan fliegen auf A350

Nicht nur für Boeing, auch für Airbus gestaltete sich der Mittwochvormittag auf der Pariser Luftfahrtmesse Le Bourget erfolgreich. Mit Air France-KLM und Sri Lankan legten sich gleich zwei Airlines auf das neue Langstreckenprodukt A350 XWB des...

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HGI ordert zehn ATR72-600

HGI Capital Group orderte für brasilianische Regionalfluggesellschaften zehn Maschinen des Typs ATR72-600, wie der europäische Flugzeughersteller ATR am Mittwoch in einer Aussendung mitteilte. Gleichzeitig sicherte man sich eine Option auf zehn...

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Grundsteinlegung in Basel

Auf dem Flughafen Basel-Mülhausen fand am Mittwoch die Grundsteinlegung des neuen Cargo-Terminals statt, das zusammen mit seinen Nebengebäuden als Logistikzentrum dienen soll. Die 27 Hektar umfassende Zone 4 befindet sich im südöstlichen Teil der...

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SkyWork schließt Stadtbüro

Die Regionalfluggesellschaft SkyWork Airlines schließt das sich in der Innenstadt von Bern befindliche Stadt- und Reisebüro mit Ende des Monats. Die Mitarbeiter sollen künftig am Hauptstandort der Fluggesellschaft in der Nähe des Flughafen Berns im...

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Verfasst am: 05.03.12 18:01

Von: Sonja Dries

24 weitere Tage Streik bei Iberia

Die spanische Pilotengewerkschaft Sepla kämpft weiter gegen den Start der neuen Low-Cost Airline Iberia Express. Die Chefetage ist jedoch zu keinerlei Gesprächen bereit.

An 24 weiteren Streiktagen werden wohl erneut zahlreiche Iberia-Maschinen am Boden bleiben müssen. (Foto: Iberia)

Die Piloten der spanischen Airline Iberia haben sich entschlossen, noch 24 weitere Tagen zu streiken. Grund ist die Weigerung des Managements, sich auf Gespräche mit der Gewerkschaft und dem Personal einzulassen. Dies teilte die Pilotengewerkschaft Sepla in einer Aussendung mit.

Auslöser für die Proteste ist der Start von Iberias neuer Billigfluglinie am 25. März. Iberia Express wird mit vier Airbus A320 operieren und soll als Tochterunternehmen von Iberia Kurz- und Mittelstreckenflüge übernehmen. Sepla befürchtet, dass die Löhne der Piloten unter der neuen Struktur leiden könnten.

Die angesetzten Streiktage im März, April und Mai fallen teilweise auf wichtige Feiertage und Ferien in Spanien. Laut Iberia kostet jeder Streiktag dem Unternehmen rund drei Millionen Euro. Die Fluggesellschaft will jetzt versuchen rechtlich gegen die Proteste vorzugehen.


 
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