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Weitere Turbulenzen für Austrian Airlines

Obwohl das fliegende Personal von Austrian Airlines geschlossen für das neue - vom Betriebsrat Bord entworfene - Sparpaket einsteht, bleibt der Betriebsübergang zu Tyrolean Airways per 1. Juli 2012 fix. Am Verhandlungstisch setzt man sich nur noch...

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Linz verliert wichtige Flugverbindung

Schlechte Nachricht für Linz: Air Berlin stellt ab November ihre Flüge von der oberösterreichischen Hauptstadt nach Berlin ein. Die Verbindung startete im Juni 2011, als fünfmal wöchentlich Airbus A320 und Boeing 737 eingesetzt wurden. Mittlerweile...

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Wechsel im AUA-Management

Mit dem Betriebsübergang der Austrian Airlines zur Tyrolean soll es auch an der Führungsspitze des Unternehmens zu einigen Neuerungen kommen. Der Vertrag von Vorstand Malanik soll nicht mehr verlängert werden und auch der Chef der Tyrolean,...

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AUA-Bordbetriebsrat appelliert an Vorstand

Der Bord-Betriebsrat der Austrian Airlines hat bei seiner heutigen Pressekonferenz an den Vorstand appelliert, dem vom Personal mehrheitlich abgesegneten Sanierungspaket zuzustimmen und den Übergang zur Tyrolean doch noch zu stoppen. Die...

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Verfasst am: 26.10.10 14:58

Von: Maria Forrai

Luftfahrtverband gegen Luftverkehrssteuer

Wie Austrian Aviation Net bereits berichtete, wird die Einführung einer Luftverkehrssteuer auch in Österreich Realität werden. In der Luftfahrtbranche formiert sich Widerstand gegen die geplante Luftverkehrsabgabe. Der Österreichische Luftfahrtverband bezeichnet diese Steuer als "Abzocke", die unter dem Deckmantel der Ökologisierung die Staatskassen füllen soll.

Das Sparpaket der österreichische Bundesregierung sieht vor, dass Passagiere, die von einem österreichischen Flughafen aus starten, eine Abgabe zahlen. Die Regierung erhofft sich davon Mehreinnahmen von 60 Millionen Euro pro Jahr. Der Österreichische Luftfahrtverband lehnt die geplante Luftverkehrssteuer strikt ab.


Mario Rehulka, Präsident des Luftfahrtverbands, sieht in der Flugticketabgabe einen massiven Wettbewerbsnachteil für die österreichische Luftfahrt und befürchtet eine Verlagerung von Passagieren ins Ausland. Die damit verbundenen Auswirkungen auf den Transportsektor können noch nicht abgeschätzt werden. Man erwartet jedoch einen Verlust von nahezu 400 Arbeitsplätzen.


Der Luftfahrtverband rechnet weiters mit einem Passagierrückgang und einem Anstieg der Ticketpreise. Rehulka: "Der Fluggast wird diese Zusatzkosten selbst bezahlen müssen. Seit den Kuenringern haben sich die Belastungen mit Verkehrssteuern in Österreich nicht geändert."


 
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