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Weitere Turbulenzen für Austrian Airlines

Obwohl das fliegende Personal von Austrian Airlines geschlossen für das neue - vom Betriebsrat Bord entworfene - Sparpaket einsteht, bleibt der Betriebsübergang zu Tyrolean Airways per 1. Juli 2012 fix. Am Verhandlungstisch setzt man sich nur noch...

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Linz verliert wichtige Flugverbindung

Schlechte Nachricht für Linz: Air Berlin stellt ab November ihre Flüge von der oberösterreichischen Hauptstadt nach Berlin ein. Die Verbindung startete im Juni 2011, als fünfmal wöchentlich Airbus A320 und Boeing 737 eingesetzt wurden. Mittlerweile...

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Wechsel im AUA-Management

Mit dem Betriebsübergang der Austrian Airlines zur Tyrolean soll es auch an der Führungsspitze des Unternehmens zu einigen Neuerungen kommen. Der Vertrag von Vorstand Malanik soll nicht mehr verlängert werden und auch der Chef der Tyrolean,...

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AUA-Bordbetriebsrat appelliert an Vorstand

Der Bord-Betriebsrat der Austrian Airlines hat bei seiner heutigen Pressekonferenz an den Vorstand appelliert, dem vom Personal mehrheitlich abgesegneten Sanierungspaket zuzustimmen und den Übergang zur Tyrolean doch noch zu stoppen. Die...

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Verfasst am: 29.10.10 22:00

Von: Simon Reichl, Martin Metzenbauer

NIKI will nach Bratislava auswandern

Charterflüge könnten künftig von der Slowakei aus starten. Für Austrian Airlines ist das derzeit keine Option.

Fliegt NIKI im Charter bald ab Bratislava? Foto: Peter Unmuth

Die neue österreichische Ticketabgabe hat nun zu einer ersten "Abwanderungsdrohung" geführt: Niki Lauda meinte nämlich gegenüber der Tageszeitung "Österreich", dass er sich vorstellen kann, Charterflüge seiner Billigairline wegen der Abgabe künftig ab Bratislava starten zu lassen.

"Bratislava ist nur eine halbe Stunde von Wien entfernt, das ist keine Sache. Man stellt einen Bus zur Verfügung, der die Passagiere dorthin bringt - und geht schon", so Niki Lauda im Gespräch mit "Österreich".

Dabei übt Lauda noch einmal scharfe Kritik an der geplanten Ticketabgabe: Für ihn sei es "ein unsozialer Wahnsinn", der die wenig verdienenden Österreicher am meisten trifft, da sich diese damit nicht einmal mehr einen Urlaubsflug leisten können.

Besonders ärgert ihn, dass Transferpassagiere nicht einbezogen werden: "Ein Russe, der über Wien nach New York fliegt, zahlt nichts." Wenn man auch Umsteiger in die Ticketabgabe einbeziehen würde, so könnte der Staat aus der Abgabe von der AUA 10 Millionen Euro mehr lukrieren. Bei NIKI wären es 700.000 Euro. "Das könnte man dann bei Ferienfliegern wieder abziehen und die Sache würde sich damit entschärfen", so Lauda.

Für die AUA kommt eine Verlegung von Flügen nach Bratislave derzeit hingegen trotz Ticketabgabe offenbar nicht in Frage. Konzernsprecher Martin Hehemann meinte auf die entsprechende Frage von Austrian Aviation Net: "Das kann ich mir nicht vorstellen."


 
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