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Schweizer Hilfe für Austrian Airlines

Wie in den letzten Tagen bereits mehrmals berichtet wurde, wird es bei Austrian Airlines wieder einige personelle Änderungen im Management geben. Am Montag hat die Fluglinie diese präzisiert.

Wie erwartet, wird Gaudenz Ambühl (61) per 1....

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InterSky will expandieren

Die Vorarlberger Airline InterSky will ihr Streckennetz erweitern und auch die bisher aus drei Maschinen bestehende Flotte soll vergrößert werden. Das gab InterSky-Geschäftsführer Peter Oncken bei einem Interview mit den "Vorarlberger...

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AUA-Vorstand: Warum Malanik gehen musste

Nach dem Paukenschlag letzten Dienstag, nachdem mehrere AUA-Manager den Hut nehmen müssen, sickern jetzt immer mehr Details zu den "Rauswürfen" durch. Dass Vorstand Peter Malanik gehen musste, hängt laut Insidern direkt mit dem...

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Lufthansa-Jumbo war AUA-Vorsichtsmaßnahme

Der gestrige Einsatz einer Lufthansa-Boeing 747 auf Strecke Frankfurt-Wien war offenbar eine Vorsichtsmaßnahme gegen erneute unfit-to-fly-Meldungen, das erfuhr Austrian Aviation Net von gut informierter Seite. Sprecher Peter Hödl sagte dazu nur,...

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Verfasst am: 05.11.11 13:46

Von: Roman Payer

InterSky-Investor: "Es gibt einen Favoriten"

Foto: AirTeamImages.com

Die Suche nach einem neuen Miteigentümer für die Vorarlberger Regional-Fluglinie InterSky ist laut Unternehmenssprecher Roger Hohl bereits weit fortgeschritten. Man führe noch Gespräche mit mehreren Interessenten, "aber es gibt einen Favoriten", so Hohl.

Nachdem InterSky-Gründerin Renate Moser diese Woche angekündigt hat, sich auf den innerdeutschen Markt konzentrieren zu wollen, ist es durchaus naheliegend, dass eine deutsche Airline einsteigt. Verträge sind jedenfalls noch keine unterzeichnet.

Der Verkauf einer der vier Dash 8-300 soll „in den nächsten sieben bis 14 Tagen“ und Dach und Fach sein. Es gebe eine Absichtserklärung des Interessenten, ein Kaufvertrag sei aber ebenfalls noch nicht unterschrieben. Mit dem potenziellen Käufer, der in Österreich weitgehend unbekannt sein soll, habe man Stillschweigen über den Kaufpreis vereinbart, erläuterte Hohl.

Sowohl der Flugzeugverkauf als auch die Investorensuche deuten darauf hin, dass die Bodensee-Airline frisches Eigenkapital braucht. Der Fluglinie macht die Luftverkehrsabgabe und die Konkurrenz auf der Wien-Strecke zu schaffen.


 
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