InterSky-Investor: "Es gibt einen Favoriten"

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Die Suche nach einem neuen Miteigentümer für die Vorarlberger Regional-Fluglinie InterSky ist laut Unternehmenssprecher Roger Hohl bereits weit fortgeschritten. Man führe noch Gespräche mit mehreren Interessenten, "aber es gibt einen Favoriten", so Hohl.
Nachdem InterSky-Gründerin Renate Moser diese Woche angekündigt hat, sich auf den innerdeutschen Markt konzentrieren zu wollen, ist es durchaus naheliegend, dass eine deutsche Airline einsteigt. Verträge sind jedenfalls noch keine unterzeichnet.
Der Verkauf einer der vier Dash 8-300 soll „in den nächsten sieben bis 14 Tagen“ und Dach und Fach sein. Es gebe eine Absichtserklärung des Interessenten, ein Kaufvertrag sei aber ebenfalls noch nicht unterschrieben. Mit dem potenziellen Käufer, der in Österreich weitgehend unbekannt sein soll, habe man Stillschweigen über den Kaufpreis vereinbart, erläuterte Hohl.
Sowohl der Flugzeugverkauf als auch die Investorensuche deuten darauf hin, dass die Bodensee-Airline frisches Eigenkapital braucht. Der Fluglinie macht die Luftverkehrsabgabe und die Konkurrenz auf der Wien-Strecke zu schaffen.