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Details zur Jetalliance-Insolvenz

Wie berichtet, haben drei weitere Unternehmen aus der Jetalliance-Gruppe ein Sanierungsverfahren mit Eigenbeteiligung beantragt. Die Muttergesellschaft Jetalliance Holding AG, die Flugschule JA Flight Training GmbH sowie der Flugzeugbroker AC...

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Mehr Defibrillatoren am Flughafen Wien

Ab sofort ist der Flughafen Wien in allen Passagierbereichen flächendeckend mit sogenannten Laien-Defibrillatoren ausgestattet. Diese Geräte sind so gestaltet, dass sie auch von Personen ohne medizinische Erfahrung bedie

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FACC bei A350 mit an Bord

Der Erstflug des neuesten Airbus-Modells A350 am Freitag stellt auch für die österreichische Zuliefererindustrie einen Meilenstein dar. Federführend ist die oberösterreichische FACC AG, die eine ganze Reihe von Komponenten für den Widebody...

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Jetalliance will gesundschrumpfen

Nachdem Ende 2012 der Flugbetrieb von Jetalliance Insolvenz anmelden musste, haben am Freitag beim Landesgericht Wiener Neustadt die Jetalliance Holding AG sowie die beiden Töchter JA Flight Training GmbH sowie AC Aircraft Sales &...

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Verfasst am: 24.04.12 21:07

Von: Martin Metzenbauer

Einigung bei Austrian Airlines

Abschlagszahlungen, dafür günstigerer Kollektivvertrag.

Foto: Peter Unmuth - www.vap-group.at

Nach den Querelen der letzten Wochen konnten sich Führung und Personalvertretung von Austrian Airlines nun doch auf einen Kompromiss einigen. Wie der Betriebsrat Bord und der Vorstand heute in einer gemeinsam Aussendung an das Personal verkündeten, wurde eine grundsätzliche Einigung erzielt.

Diese sieht vor, dass alle Personalgruppen des fliegenden Personals eine Abschlagszahlung erhalten und dafür in einen einheitlichen und günstigeren Kollektivvertrag wechseln sollen. In den nächsten Tagen soll es eine Reihe von Informationsveranstaltungen des Betriebsrats Bord geben, bei denen das Verhandlungsergebnis im Detail vorgestellt wird. Danach findet eine Abstimmung unter den Piloten und Flugbegleitern statt.

Ein positives Abstimmungsergebnis würde laut dem AUA-Vorstand eine gemeinsame Lösung bedeuten, ein negatives Abstimmungsergebnis hätte den Betriebsübergang zum Tyrolean-Flugbetrieb zur Folge.



 
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