News Detail

Schweizer Hilfe für Austrian Airlines

Wie in den letzten Tagen bereits mehrmals berichtet wurde, wird es bei Austrian Airlines wieder einige personelle Änderungen im Management geben. Am Montag hat die Fluglinie diese präzisiert.

Wie erwartet, wird Gaudenz Ambühl (61) per 1....

 mehr »

InterSky will expandieren

Die Vorarlberger Airline InterSky will ihr Streckennetz erweitern und auch die bisher aus drei Maschinen bestehende Flotte soll vergrößert werden. Das gab InterSky-Geschäftsführer Peter Oncken bei einem Interview mit den "Vorarlberger...

 mehr »

AUA-Vorstand: Warum Malanik gehen musste

Nach dem Paukenschlag letzten Dienstag, nachdem mehrere AUA-Manager den Hut nehmen müssen, sickern jetzt immer mehr Details zu den "Rauswürfen" durch. Dass Vorstand Peter Malanik gehen musste, hängt laut Insidern direkt mit dem...

 mehr »

Lufthansa-Jumbo war AUA-Vorsichtsmaßnahme

Der gestrige Einsatz einer Lufthansa-Boeing 747 auf Strecke Frankfurt-Wien war offenbar eine Vorsichtsmaßnahme gegen erneute unfit-to-fly-Meldungen, das erfuhr Austrian Aviation Net von gut informierter Seite. Sprecher Peter Hödl sagte dazu nur,...

 mehr »

Verfasst am: 02.09.11 09:11

Von: Roman Payer

Mehdorn schwört Mitarbeiter auf Sparkurs ein

Der Nachfolger von Joachim Hunold ist gerade mal zwei Tage im Amt und schon erklärte der neue CEO der Air Berlin in einen Brief an die 9.000 Angestellten, wo er den Sparstift ansetzen will.

Foto: AirTeamImages.com

Hartmut Mehdorn ist seit gestern im Amt als Vorstandschef der Air Berlin. Einer seiner ersten Arbeitsschritte war ein Brief an die Mitarbeiter, indem er sie auf den Sparkurs einstimmte. Das Geschäftsmodell solle überprüft und angepasst werden, ebenso wie das Flugnetz und die Flotte, zitiert die Financial Times Deutschland den Brief. Erste Sanierungsmaßnahmen hat Mehdorns Vorgänger Hunolod mit dem Programm „Shape and Size“ bereits getroffen, mit Auswirkungen auf Österreich.

Auch das Schreckgespenst Stellenabbau steht im Raum. In dem Brief sprach Mehdorn die Sorge vieler Mitarbeiter direkt an: „"Seien Sie versichert, dass wir das Instrument des Personalabbaus, sofern wir dieses einsetzen müssen, mit besonderer Sorgfalt und hoher Verantwortung und auch nur dort anwenden werden, wo es unabdingbar notwendig ist und wir keine andere verkraftbare Lösung finden."

Der 69-jährige Mehdorn leitet die defizitäre Airline nur interimistisch bis ein Sanierer gefunden wird. Trotzdem betonte in dem Schreiben, etwas bewegen zu wollen. Mehdorn übernahm das Ruder kurzfristig, nachdem CEO Joachim Hunold wegen der tiefroten Halbjahreszahlen zurückgetreten war.


 
News Regional News International Feature Forum Im Focus Home Newsletter Jobs Airline Info Links