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Schweizer Hilfe für Austrian Airlines
Wie in den letzten Tagen bereits mehrmals berichtet wurde, wird es bei Austrian Airlines wieder einige personelle Änderungen im Management geben. Am Montag hat die Fluglinie diese präzisiert.
Wie erwartet, wird Gaudenz Ambühl (61) per 1....
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InterSky will expandieren
Die Vorarlberger Airline InterSky will ihr Streckennetz erweitern und auch die bisher aus drei Maschinen bestehende Flotte soll vergrößert werden. Das gab InterSky-Geschäftsführer Peter Oncken bei einem Interview mit den "Vorarlberger...
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AUA-Vorstand: Warum Malanik gehen musste
Nach dem Paukenschlag letzten Dienstag, nachdem mehrere AUA-Manager den Hut nehmen müssen, sickern jetzt immer mehr Details zu den "Rauswürfen" durch. Dass Vorstand Peter Malanik gehen musste, hängt laut Insidern direkt mit dem...
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Lufthansa-Jumbo war AUA-Vorsichtsmaßnahme
Der gestrige Einsatz einer Lufthansa-Boeing 747 auf Strecke Frankfurt-Wien war offenbar eine Vorsichtsmaßnahme gegen erneute unfit-to-fly-Meldungen, das erfuhr Austrian Aviation Net von gut informierter Seite. Sprecher Peter Hödl sagte dazu nur,...
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NIKI und Air Berlin heben Ticketpreise an
Preiserhöhung ab dem Sommerflugplan 2012
 Die Tickets um 44,99 Euro gehören wohl bald der Vergangenheit an. (Foto: AirTeamImages.com)
Die Flugtickets der österreichischen Billigairline NIKI werden nächsten Sommer teurer, das bestätigte Air Berlin-Pressesprecherin Janina Zitz gegenüber Austrian Aviation Net. Der Formel 1-Weltmeister und Gründer von NIKI, Niki Lauda, hat seine Airline vor wenigen Wochen komplett an die deutsche Air Berlin verkauft. Deren CEO, Hartmut Mehdorn, sagte heute in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung, dass sich Air Berlin-Passagiere auf höhere Ticketpreise einstellen müssen. Auf Nachfrage von AANet erklärte Air Berlin, dass sich die geplante Preiserhöhung auf die gesamte Gruppe beziehe. „Das heißt, auch auf die FlyNiki-Strecken“, so Air Berlin-Sprecherin Zitz.
In dem Bild-Interview stellte Mehdorn klar, dass sich der Schritt nicht mehr vermeiden lasse. "Die Preiserhöhung wird schrittweise erfolgen und für alle Strecken unterschiedlich hoch ausfallen“, sagte er der „Bild“. Einen Personalabbau schloss er aus heutiger Sicht aus. "Wir glauben, dass wir das intern sozialverträglich meistern können. Es gibt einen Einstellungsstopp, freiwerdende Stellen werden im Haus besetzt“, so der Chef der zweitgrößten deutschen Airline.
Nach Jahren schneller Expansion steckt Air Berlin tief in den roten Zahlen und hat einen Schuldenberg von mehr als 600 Millionen Euro angehäuft. Der ehemalige Bahn-Chef Mehdorn, der den Steuerknüppel von Air-Berlin-Gründer Joachim Hunold im Spätsommer übernommen hatte, hat einen scharfen Sparkurs verordnet. Die Zielsetzung ist klar: "Wir müssen so schnell wie möglich wieder in die schwarzen Zahlen kommen", so Mehdorn zur „Bild“.
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