|
Gespräche: Niki-BR vermisst "Ernsthaftigkeit"
Der Betriebsrat der Billigfluglinie Niki "hat sich entschlossen, die laufenden Verhandlungen zu unterbrechen", teilten die Belegschaftsvertreter in einem Statement an Austrian Aviation Net mit. Am Tag davor schrieb der Betriebsrat auf...
mehr »
|
|
|
VIE: Pistensanierung abgeschlossen
Die notwendigen Sanierungsarbeiten an der Piste 16/34 des Schwechater Flughafens konnten am Freitagabend abgeschlossen und die Start- und Landebahn wieder für den normalen Flugbetrieb freigegeben werden. An- und Abflüge werden damit künftig wieder...
mehr »
|
|
|
AUA-Flugbegleiterinnen als Lebensretterinnen
Dass eine gute Erste-Hilfe-Ausbildung Leben retten kann, bewiesen zwei Flugbegleiterinnen von Austrian Airlines am Donnerstag auf dem Flug von Tripolis nach Wien. Nachdem ein junger Passagier nach dem Start das Bewusstsein verloren hat und...
mehr »
|
|
|
Deutsche Fluggesellschaften abgemahnt
Den Fluggesellschaften Air Berlin, Condor, Germania, Germanwings Lufthansa und Tuifly erwartet Ungemach in der Post, denn die Verbraucherzentrale Nordrheinwestfalen mahnt die Airlines aufgrund ihrer Flugticket-Verkaufspraxis ab. Demnach sehen die...
mehr »
|
|
|
|
Nationalrat segnet Luftraumblock ab
 Die Austro Control ist für die Luftraumüberwachung in Österreich zuständig. (Foto: Austro Control)
Österreich teilt künftig mit den Nachbarländern im Osten und Südosten einen "Luftraumblock", den „functional airspace block central europe“, kurz FABCE. Der dafür nötige Beschluss im Nationalrat erfolgte am gestrigen Dienstag. Im FABCE mit dabei sind Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Tschechien, Ungarn, die Slowakei und Slowenien. Das Abkommen dazu ist schon seit Monaten fixiert.
Bisher ist Europa durch eine Vielzahl nationaler Lufträume gekennzeichnet, die jeweils durch die nationalen Flugsicherungen überwacht werden. Die EU-Kommission bewertet diese Aufsplitterung seit Jahren als ineffizient. Bis 2012 sollen die bestehenden Räume in zunächst neun Blöcken gebündelt werden. Für die Fluglotsen soll sich vorerst nichts ändern.
SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl erklärte am Mittwoch, der Zusammenschluss Österreichs zum Luftraumblock "Zentraleuropa" soll Engpässen entgegenwirken und den rapid steigenden Verkehrszahlen im Flugverkehr begegnen, so Heinzl. Zurzeit gebe es europaweit 36 einzelne Lufträume, die alle gesondert verwaltet werden - das verursache Wartezeiten, Verspätungen, Umwege und höhere Kosten, die wiederum auf die Passagiere abgewälzt werden. Als Beispiel für die Vorteile eines europäischen Luftraums führt der SPÖ-Verkehrssprecher die USA an, wo doppelt so viele Flüge abgewickelt werden wie in Europa, aber es um 74 Prozent weniger Verspätungen gebe und geringere Flugsicherungskosten.
|
|