News Detail

Schweizer Hilfe für Austrian Airlines

Wie in den letzten Tagen bereits mehrmals berichtet wurde, wird es bei Austrian Airlines wieder einige personelle Änderungen im Management geben. Am Montag hat die Fluglinie diese präzisiert.

Wie erwartet, wird Gaudenz Ambühl (61) per 1....

 mehr »

InterSky will expandieren

Die Vorarlberger Airline InterSky will ihr Streckennetz erweitern und auch die bisher aus drei Maschinen bestehende Flotte soll vergrößert werden. Das gab InterSky-Geschäftsführer Peter Oncken bei einem Interview mit den "Vorarlberger...

 mehr »

AUA-Vorstand: Warum Malanik gehen musste

Nach dem Paukenschlag letzten Dienstag, nachdem mehrere AUA-Manager den Hut nehmen müssen, sickern jetzt immer mehr Details zu den "Rauswürfen" durch. Dass Vorstand Peter Malanik gehen musste, hängt laut Insidern direkt mit dem...

 mehr »

Lufthansa-Jumbo war AUA-Vorsichtsmaßnahme

Der gestrige Einsatz einer Lufthansa-Boeing 747 auf Strecke Frankfurt-Wien war offenbar eine Vorsichtsmaßnahme gegen erneute unfit-to-fly-Meldungen, das erfuhr Austrian Aviation Net von gut informierter Seite. Sprecher Peter Hödl sagte dazu nur,...

 mehr »

Verfasst am: 29.10.11 05:40

Emirates: Doubledaily über Winter gesichert

AUA wendet sich an die Politik und verlangt konkrete Maßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Drehkreuzes Wien auszubauen.

Foto: www.AirTeamImages.com

Emirates darf zumindest über den kommenden Winterflugplan weiterhin ihre dreizehn wöchentlichen Flüge zwischen Wien und Dubai durchführen. Dies hat Austro Control als zuständige Behörde temporär genehmigt.

Allerdings muss sich die Golf-Airline an bestimmte Auflagen halten: Damit möchte die Behörde die Auswirkungen des Flugverkehrs durch die Fluglinie auf den Wirtschaftsstandort Österreich und damit das gesamtwirtschaftliche Interesse bewerten. Mit diesen Auflagen sollen die Passagierströme ermittelt und die kapazitären Bedingungen analysiert werden.

Scharfe Kritik an der Emirates-Bewilligung kam erwartungsgemäß von Austrian Airlines: Obwohl die Golf-Airline im Jahr 2010 bei den Wien anfliegenden Fluglinie mit einem Anteil von 1,1 Prozent nur auf Platz 11 liegt, sieht die Lufthansa-Tochter die Fluglinie aufgrund der "abgesaugten" Passagierströme als ernste Gefahr.

Darüber hinaus ärgert man sich bei der AUA über ungleiche Bedingungen. "Der Wettbewerb mit dieser hochsubventionierten Staatsairline ist alles andere als fair", liest man in der aktuellen Austrian-Pressemeldung zum Thema.

Der Ball wird jetzt in einem taktischen Zug an die Politik weitergegeben: Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) habe in seiner vor wenigen Wochen präsentierten Roadmap zum Luftfahrtstandort festgeschrieben, dass es das Drehkreuz Wien ausbauen und die Rahmbedingungen dafür verbessern wolle.

"Diese Entscheidung bewirkt natürlich genau das Gegenteil. Das BMVIT steht aber sicher zu seiner Strategie. Daher gehen wir davon aus, dass es jetzt unverzüglich Maßnahmen umsetzt, die die Wettbewerbsfähigkeit des Drehkreuzes Wien rasch entscheidend verbessern", so Austrian-Vorstand Peter Malanik. "Wir werden der Bundesregierung binnen einer Woche eine Liste von konkreten Maßnahmen überreichen, die in Dubai schon längst umgesetzt worden sind."


 
News Regional News International Feature Forum Im Focus Home Newsletter Jobs Airline Info Links