News Detail

Schweizer Hilfe für Austrian Airlines

Wie in den letzten Tagen bereits mehrmals berichtet wurde, wird es bei Austrian Airlines wieder einige personelle Änderungen im Management geben. Am Montag hat die Fluglinie diese präzisiert.

Wie erwartet, wird Gaudenz Ambühl (61) per 1....

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InterSky verhandelt mit Bombardier und ATR

Die Vorarlberger Airline InterSky will ihr Streckennetz erweitern und auch die bisher aus drei Maschinen bestehende Flotte soll vergrößert werden. Das gab InterSky-Geschäftsführer Peter Oncken bei einem Interview mit den "Vorarlberger...

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AUA-Vorstand: Warum Malanik gehen musste

Nach dem Paukenschlag letzten Dienstag, nachdem mehrere AUA-Manager den Hut nehmen müssen, sickern jetzt immer mehr Details zu den "Rauswürfen" durch. Dass Vorstand Peter Malanik gehen musste, hängt laut Insidern direkt mit dem...

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Lufthansa-Jumbo war AUA-Vorsichtsmaßnahme

Der gestrige Einsatz einer Lufthansa-Boeing 747 auf Strecke Frankfurt-Wien war offenbar eine Vorsichtsmaßnahme gegen erneute unfit-to-fly-Meldungen, das erfuhr Austrian Aviation Net von gut informierter Seite. Sprecher Peter Hödl sagte dazu nur,...

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Verfasst am: 01.02.12 08:29

Von: Sonja Dries

Diskussion um AUA-Sparpaket geht weiter

Die Gewerkschaft kritisiert die Zurufe von WKÖ-Präsident Leitl bei der AUA-Spardiskussion und will dennoch, dass er seinen Einfluss geltend macht.

Foto: Martin Metzenbauer

Nachdem WKÖ-Präsident Christoph Leitl Verständnis für die Sparpläne des AUA-Vorstandes geäußert hat, erntet er nun Kritik von der Gewerkschaft. Karl Proyer, stellvertretender Geschäftsführer der Privatangestellten im Bereich Journalismus, Druck und Papier kritisiert Zurufe von Außen als nicht dienlich.

Proyer, sowie auch Vorsitzender der vida-Sektion Verkehr, Gottfried Winkler, bewerten den vom AUA-Management vorgelegten neuen Kollektivvertrag als inakzeptabel. Beide verlangen jetzt Taten von Seiten der Geschäftsführung, die vernünftige Vorschläge unterbreiten solle.

Die Gewerkschaft sieht das AUA - "Sparpapier" als Provokation gegenüber der Belegschaft, die laut Proyer und Winkler bereits erhebliche Sanierungsbeiträge geleistet hätte. Sie fordern WKÖ-Chef Christoph Leitl dazu auf, seinen Einfluss geltend zu machen, um den AUA-Vorstand dazu zu bringen, den "Spar-Kollektivvertragsvorschlag" zurückzuziehen.


 
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