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 „Entschuldigung, dass unser Gespräch durch Geräusche eines Flugzeugs gestört wird. Das kommt hier im Moment nicht so oft vor“, scherzt Max Schintlmeister Eingangs des Interviews mit Austrian Aviation Net. Mit Jahresbeginn wurde er zum Direktor...

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Air Dolomiti stellt Wien ein

Bis zu zweimal täglich ist Air Dolomiti noch bis vergangene Woche mit ihren Turboprops des Typs ATR 72 zwischen der italienischen Stadt Verona und Wien gependelt. Nun wurde die Destination eingestellt. Zu einem <link...

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Intersky senkt Preise für "Eco-Flex-Tickets"

Die Vorarlberger Fluggesellschaft Intersky hat den Preis für die sogenannten "Eco-Flex-Tickets" Anfang Mai um 70 Euro von 369 auf 299 Euro (one-way) reduziert, teilte die Airline heute in einer Aussendung mit. Dieses Tarifsystem wurde...

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Tyrol Air Ambulance: Preis für Flugsicherheit

Die Tyrol Air Ambulance erhielt am Montag, den 20. Mai den „Platinum Safety of Flight Award“ für 50 Jahre unfallfreien Flugbetrieb. Diese Auszeichnung für Flugsicherheit und wird alljährlich von der European Business Aviation Association (EBAA) im...

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Verfasst am: 21.02.12 08:19

Von: sonja.dries@austrianaviation.net

Lauda bestärkt AUA-Vorstand

Niki Lauda unterstützt die Schaffung eines neuen Kollektivvertrages bei der AUA, ihren Schritt vor das Höchstgericht, kann er nicht nachvollziehen.

Niki Lauda kann die AUA-Sparpläne verstehen (Foto: flyNiki)

Niki Lauda, Gründer der Airline flyNiki und Aufsichtsrat bei Air Berlin, zeigt Verständnis für die Aufkündigung des AUA-Bord Kollektivvertrags von Seiten des Vorstands. Er hofft, dass die Piloten den Ernst der Lage erkennen.

Lauda sagte gestern im ORF-Radio, wenn die Einnahmen der AUA nicht mehr reichten, um den Flugbetrieb zu garantieren, müssten Einsparungen getätigt werden. Ein neuer Kollektivvertrag sei deshalb ein sinnvoller Schritt.

Lauda verteidigte auch die Personalsituation bei Niki, über die Austrian Aviation Net ausführlich berichtete. Die Leihfirma, von der FlyNiki seine Mitarbeiter beziehe, hätte einen Kollektivvertrag, die Piloten würden gut bezahlt. Lauda sprach von 8.000 Euro vierzehnmal im Jahr, bei flexibleren Arbeitszeiten. Während Piloten bei der AUA nur an die 750 Stunden im Jahr fliegen dürften, seien es bei Niki bis zu 830 Stunden.

Den Schritt der AUA, wegen den an Niki vergebenen Tel Aviv Frequenzen vor die Höchstgerichte zu gehen, kann der Niki-Gründer nicht nachvollziehen. Gegen das eigene Verkehrsministerium vorzugehen, gab es laut Lauda noch nie.



 
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