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Schweizer Hilfe für Austrian Airlines

Wie in den letzten Tagen bereits mehrmals berichtet wurde, wird es bei Austrian Airlines wieder einige personelle Änderungen im Management geben. Am Montag hat die Fluglinie diese präzisiert.

Wie erwartet, wird Gaudenz Ambühl (61) per 1....

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InterSky verhandelt mit Bombardier und ATR

Die Vorarlberger Airline InterSky will ihr Streckennetz erweitern und auch die bisher aus drei Maschinen bestehende Flotte soll vergrößert werden. Das gab InterSky-Geschäftsführer Peter Oncken bei einem Interview mit den "Vorarlberger...

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AUA-Vorstand: Warum Malanik gehen musste

Nach dem Paukenschlag letzten Dienstag, nachdem mehrere AUA-Manager den Hut nehmen müssen, sickern jetzt immer mehr Details zu den "Rauswürfen" durch. Dass Vorstand Peter Malanik gehen musste, hängt laut Insidern direkt mit dem...

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Lufthansa-Jumbo war AUA-Vorsichtsmaßnahme

Der gestrige Einsatz einer Lufthansa-Boeing 747 auf Strecke Frankfurt-Wien war offenbar eine Vorsichtsmaßnahme gegen erneute unfit-to-fly-Meldungen, das erfuhr Austrian Aviation Net von gut informierter Seite. Sprecher Peter Hödl sagte dazu nur,...

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Verfasst am: 21.02.12 16:42

Von: Sonja Dries

Gewerkschaft wirft AUA Unwahrheit vor

Ein Management, das nicht die Wahrheit sagt und den Mitarbeitern Zusicherungen unterschlägt. So sieht Gewerkschaftsvertreter Wolfgang Hable die AUA.

In der AUA-Zentrale wird momentan heftig über neue Sparmaßnahmen diskutiert. (Foto: Martin Metzenbauer)

Wolfgang Hable, Vertreter der Gewerkschaft vida in Sachen Luftfahrt, wirft dem AUA-Management vor, zu lügen und versteckte Absichten zu verfolgen. Die Darstellung von AUA-Vorstand Malanik zu den Vertrags-Verhandlungen weist er zurück.

Wie der Standard berichtet, kam es am Montag zu Gesprächen zwischen dem AUA-Vorstand und dem Bord-Betriebsrat. Thema war der einseitig gekündigte Kollektivvertrag des fliegenden Personals bei Austrian Airlines. Die Stimmung zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitervertretern ist stark angespannt. Wolfgang Hable hatte Kollegen, laut Standard,  schriftlich mitgeteilt, dass sie nicht davon ausgehen sollten, dass das Management die Wahrheit sagt.

Hable wehrt sich auch gegen den Vorwurf von AUA-Vorstand Malanik, der in einem Schreiben behauptet hatte, der Gewerkschaftsvertreter hätte die Verhandlungen zum Kollektivvertrag nach nur elf Minuten verlassen, weil ihm keine Dienstfreistellung zugesichert worden war. Viel mehr war, laut Hable, für den informellen Termin eine Freistellung zugesichert worden. Er wurde jedoch trotzdem kurz vor Beginn zum Dienst berufen.


 
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