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Schweizer Hilfe für Austrian Airlines

Wie in den letzten Tagen bereits mehrmals berichtet wurde, wird es bei Austrian Airlines wieder einige personelle Änderungen im Management geben. Am Montag hat die Fluglinie diese präzisiert.

Wie erwartet, wird Gaudenz Ambühl (61) per 1....

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InterSky verhandelt mit Bombardier und ATR

Die Vorarlberger Airline InterSky will ihr Streckennetz erweitern und auch die bisher aus drei Maschinen bestehende Flotte soll vergrößert werden. Das gab InterSky-Geschäftsführer Peter Oncken bei einem Interview mit den "Vorarlberger...

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AUA-Vorstand: Warum Malanik gehen musste

Nach dem Paukenschlag letzten Dienstag, nachdem mehrere AUA-Manager den Hut nehmen müssen, sickern jetzt immer mehr Details zu den "Rauswürfen" durch. Dass Vorstand Peter Malanik gehen musste, hängt laut Insidern direkt mit dem...

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Lufthansa-Jumbo war AUA-Vorsichtsmaßnahme

Der gestrige Einsatz einer Lufthansa-Boeing 747 auf Strecke Frankfurt-Wien war offenbar eine Vorsichtsmaßnahme gegen erneute unfit-to-fly-Meldungen, das erfuhr Austrian Aviation Net von gut informierter Seite. Sprecher Peter Hödl sagte dazu nur,...

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Verfasst am: 21.02.12 08:19

Von: sonja.dries@austrianaviation.net

Lauda bestärkt AUA-Vorstand

Niki Lauda unterstützt die Schaffung eines neuen Kollektivvertrages bei der AUA, ihren Schritt vor das Höchstgericht, kann er nicht nachvollziehen.

Niki Lauda kann die AUA-Sparpläne verstehen (Foto: flyNiki)

Niki Lauda, Gründer der Airline flyNiki und Aufsichtsrat bei Air Berlin, zeigt Verständnis für die Aufkündigung des AUA-Bord Kollektivvertrags von Seiten des Vorstands. Er hofft, dass die Piloten den Ernst der Lage erkennen.

Lauda sagte gestern im ORF-Radio, wenn die Einnahmen der AUA nicht mehr reichten, um den Flugbetrieb zu garantieren, müssten Einsparungen getätigt werden. Ein neuer Kollektivvertrag sei deshalb ein sinnvoller Schritt.

Lauda verteidigte auch die Personalsituation bei Niki, über die Austrian Aviation Net ausführlich berichtete. Die Leihfirma, von der FlyNiki seine Mitarbeiter beziehe, hätte einen Kollektivvertrag, die Piloten würden gut bezahlt. Lauda sprach von 8.000 Euro vierzehnmal im Jahr, bei flexibleren Arbeitszeiten. Während Piloten bei der AUA nur an die 750 Stunden im Jahr fliegen dürften, seien es bei Niki bis zu 830 Stunden.

Den Schritt der AUA, wegen den an Niki vergebenen Tel Aviv Frequenzen vor die Höchstgerichte zu gehen, kann der Niki-Gründer nicht nachvollziehen. Gegen das eigene Verkehrsministerium vorzugehen, gab es laut Lauda noch nie.


 
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