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Gespräche: Niki-BR vermisst "Ernsthaftigkeit"

Der Betriebsrat der Billigfluglinie Niki "hat sich entschlossen, die laufenden Verhandlungen zu unterbrechen", teilten die Belegschaftsvertreter in einem Statement an Austrian Aviation Net mit. Am Tag davor schrieb der Betriebsrat auf...

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VIE: Pistensanierung abgeschlossen

Die notwendigen Sanierungsarbeiten an der Piste 16/34 des Schwechater Flughafens konnten am Freitagabend abgeschlossen und die Start- und Landebahn wieder für den normalen Flugbetrieb freigegeben werden. An- und Abflüge werden damit künftig wieder...

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AUA-Flugbegleiterinnen als Lebensretterinnen

Dass eine gute Erste-Hilfe-Ausbildung Leben retten kann, bewiesen zwei Flugbegleiterinnen von Austrian Airlines am Donnerstag auf dem Flug von Tripolis nach Wien. Nachdem ein junger Passagier nach dem Start das Bewusstsein verloren hat und...

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Deutsche Fluggesellschaften abgemahnt

Den Fluggesellschaften Air Berlin, Condor, Germania, Germanwings Lufthansa und Tuifly erwartet Ungemach in der Post, denn die Verbraucherzentrale Nordrheinwestfalen mahnt die Airlines aufgrund ihrer Flugticket-Verkaufspraxis ab. Demnach sehen die...

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Verfasst am: 21.02.12 08:19

Von: sonja.dries@austrianaviation.net

Lauda bestärkt AUA-Vorstand

Niki Lauda unterstützt die Schaffung eines neuen Kollektivvertrages bei der AUA, ihren Schritt vor das Höchstgericht, kann er nicht nachvollziehen.

Niki Lauda kann die AUA-Sparpläne verstehen (Foto: flyNiki)

Niki Lauda, Gründer der Airline flyNiki und Aufsichtsrat bei Air Berlin, zeigt Verständnis für die Aufkündigung des AUA-Bord Kollektivvertrags von Seiten des Vorstands. Er hofft, dass die Piloten den Ernst der Lage erkennen.

Lauda sagte gestern im ORF-Radio, wenn die Einnahmen der AUA nicht mehr reichten, um den Flugbetrieb zu garantieren, müssten Einsparungen getätigt werden. Ein neuer Kollektivvertrag sei deshalb ein sinnvoller Schritt.

Lauda verteidigte auch die Personalsituation bei Niki, über die Austrian Aviation Net ausführlich berichtete. Die Leihfirma, von der FlyNiki seine Mitarbeiter beziehe, hätte einen Kollektivvertrag, die Piloten würden gut bezahlt. Lauda sprach von 8.000 Euro vierzehnmal im Jahr, bei flexibleren Arbeitszeiten. Während Piloten bei der AUA nur an die 750 Stunden im Jahr fliegen dürften, seien es bei Niki bis zu 830 Stunden.

Den Schritt der AUA, wegen den an Niki vergebenen Tel Aviv Frequenzen vor die Höchstgerichte zu gehen, kann der Niki-Gründer nicht nachvollziehen. Gegen das eigene Verkehrsministerium vorzugehen, gab es laut Lauda noch nie.



 
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