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Gespräche: Niki-BR vermisst "Ernsthaftigkeit"
Der Betriebsrat der Billigfluglinie Niki "hat sich entschlossen, die laufenden Verhandlungen zu unterbrechen", teilten die Belegschaftsvertreter in einem Statement an Austrian Aviation Net mit. Am Tag davor schrieb der Betriebsrat auf...
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Deutsche Fluggesellschaften abgemahnt
Den Fluggesellschaften Air Berlin, Condor, Germania, Germanwings Lufthansa und Tuifly erwartet Ungemach in der Post, denn die Verbraucherzentrale Nordrheinwestfalen mahnt die Airlines aufgrund ihrer Flugticket-Verkaufspraxis ab. Demnach sehen die...
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AUA bringt Life Ball-Gäste nach Wien
An Bord einer Boeing 777-200 der Austrian Airlines trafen heute Morgen zahlreiche Gäste des Life Balls, darunter bekannte Persönlichkeiten wie Carmen Electra und Adam Lambert, samt Hairstylisten, Visagisten und Managern aus New York kommend in...
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Niki und MeridianaFly starten Codeshares
Die Niki-Flüge ab Wien nach Florenz, Mailand Malpensa, Olbia und Rom tragen künftig auch eine IG-Flugnummer. Ein entsprechendes Codeshare-Abkommen zwischen dem österreichischen Air Berlin-Ableger und der italienischen MeridianaFly konnte inzwischen...
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AUA: Rabatte bei Do&Co und VIE
 Die Produktion der AUA-Bordmenüs (Foto: Austrian Airlines)
Bei den Lieferanten konnte Austrian Airlines erste Verhandlungserfolge erzielen. Wie der Standard in seiner heutigen Ausgabe berichtet, soll beim Bordessen gespart werden. Mit dem Caterer Do&Co arbeitet man ein neues, billigeres Konzept aus. Ab dem Frühjahr oder Sommer sollen die Passagiere in der Economy Class auf der Kurz- und Mittelstrecke das Bordessen bei der Flugbuchung dazu kaufen müssen, heißt es in dem Bericht. Die AUA-Presse stellte aber klar, dass es sich dabei nur um eine zusätzliche Möglichkeit handle, anstatt der Snacks ein umfangreicheres Essen online bestellen zu können.
Mit dem Flughafen Wien habe man außerdem das Anreizmodell für Transferpassagiere verfeinert, schreibt der Standard weiter. Je mehr Transferpassagiere eine Airline nach Wien bringt, desto weniger Gebühren zahlt sie an den Flughafen. Davon würde neben der AUA auch NIKI profitieren.
Die Ticketsteuer, die es in Österreich seit dem letzten Jahr gibt, soll als Ausgleich für den Emissionshandel ebenfalls leicht gesenkt werden. Das war bereits bei der Einführung der Ticketssteuer im Gesetzestext definiert, wie Austrian Aviation Net bereits letztes Jahr berichtete. Reduziert werden sollen auch die Kosten für die sogenannte Mineralölbevorratung.
Keine Verhandlungserfolge gibt es bisher bei der Austro Control und bei den Kollektivverträgen. Beim Bordpersonal zeichnet sich nach der KV-Kündigung eine Konfrontation ab.
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